Was sind Aufgestiegene Meister?

Aufgestiegene Meister kennen die erde gut:

aufgestiegene Meister

Aufgestiegene Meister was bedeutet das eigentlich? Viele Lichter haben sich unzählige Male auf dem Planeten inkarniert und haben zu Lebzeiten ihre Meisterschaft gefunden: Sie haben erkannt, dass sie mehr sind als nur Mensch und unterstützen die Menschen als Weisheitslehrer. Oft hatten sie schwere Inkarnationen auf dem Planeten und befreiten sich von der Dualität. Allesamt sind sie in die Wirklichkeit zurück gekehrt.

 

Das bedeutet, dass jeder Aufgestiegene Meister, als "normaler Mensch" inkarniert ist und mehr und mehr erkannt hat, wer er in Wahrheit ist. Ein aufgestiegener Meister hat also zumindest ähnliche Herausforderungen, wie du selbst sie hast. 

 

Die aufgestiegenen Meister wirken jenseits des Schleiers für die Menschen weiter. Sie haben sich entschlossen, dass sie jenseits des Schleiers kraftvoller für uns wirken können, als auf dem Planeten inkarniert zu sein. Das ist eine sehr persönliche Entscheidung. 

 

Aufgestiegene Meister haben sehr viele Möglichkeiten uns zu unterstützen. Sie haben alle auf der Erde (Sol'A'Vana) gelebt, wo die Dualität noch sehr viel dichter war. Man könnte also sagen: Sie hatten es weniger leicht, Erleuchtung und Bewusstwerdung zu erlangen. 

 

Heute sind die Schleier sehr viel dünner und wir können auf so viele Unterstützung zurückgreifen, wie niemals zuvor. Die Aufgestiegenen Meister sind einer dieser "Möglichkeiten". Sie haben die Dualität erfahren. Sie wissen, was Schmerz und Leid, aber auch menschliche Liebe etc. bedeutet. 

 

Dadurch sind sie manchmal etwas "näher dran", als Lichter, die niemals zuvor auf der Erde waren; wie beispielsweise hohe Engelswesen. So hat jedes Lichtwesen seinen Platz im Universum; auch jeder Aufgestiegene Meister. Die aufgestiegenen Meister haben, als sie "nach Hause" zurück gekehrt sind anhand ihrer Fähigkeiten bestimmte Aufgaben übernommen. Am sinnvollsten rufst du sie also entsprechend ihrer Aufgaben und bittest sie um ihre Unterstützung, falls du das gerne möchtest. 

 

Einige aufgestiegene Meister haben ihre Lehren nieder geschrieben, so dass sie noch heute als Lehrer, oder Vorbilder der Menschen gelten; Lao Tse zum Beispiel. Die Energien dieser Meister sind genauso spürbar, wie die der Engel, oder der anderen Lichtwesen. Nachfolgend erhältst du darum eine kleine Liste von aufgestiegenen Meister, die du passend zu den Themen rufen kannst. Fange am besten gleich damit an :)

Liste aufgestiegener Meister:

Aufgestiegene Meister sind zum Beispiel:

  • Saint Germain – (auch St. Germain oder Sant German): Lenker der violetten Flamme der Transformation.
  • El Morya – Lehrt uns Vertrauen, den göttlichen Willen zu erkennen. Bringt Schutz. El Morya Khan lebte als Prinz in Indien und stieg 1898 auf. El Morya bringt in Einklang mit dem Seelenlicht. 
  • Maha Cohan – Lehrt den Unterschied zwischen Abgrenzung und Begrenzung.
  • Kuthumi – Bringt in Kontakt mit den Naturwesen. Kuthumi hilft auch ein Leben in Einklang mit der Natur zu leben.
  • Kuan Yin – Lehrt Mitgefühl und liebe zu sich selbst. Bringt Gnadenenergien.
  • Seraphis Bey – Bringt in die Fülle; auch finanziell
  • Lady Portia – Annehmen von dem was ist. Sich seinem Leben stellen.  
  • Lao Tse -Bringt Ruhe und Gelassenheit, Wunscherfüllung

Djwal Khul - Der Wahrheitssuchende:

Unter den aufgestiegenen Meistern ist Djwal Khul derjenige, dessen Leben die stetige Suche war. Denn die Suche nach der inneren Wahrheit gibt SelbstvertrauenSelbstbewusstsein und Energie. Im chinesischen Reich war der heutige Meister im Dienste des Kaisers und spürte dessen Härte und Unnachgiebigkeit. Durch eine Intrige fiel er beim Kaiser in Ungnade und nun brauchte er viel Kraft, um seine Erfahrungen zum Guten zu wenden und die Wahrheit zu finden.

 

In den Schriften ist der Bote der aufgestiegenen Meister oftmals als Tibeter benannt, der die zeitlose Wahrheit und die Gesetze des Kosmos ehrt und ihnen sein Leben gewidmet hat. Djwal Khul wird wie Kuthumi der zweite goldgelbe Strahl zugeordnet. "Die Heilung und Suche nach der Wahrheit bedingen sich einander."

 

Wer nach Selbsterkenntnis sucht und mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein erlangen möchte, kann den aufgestiegenen Meister bitten und wird mit Durchhaltevermögen und Einsicht ans Ziel gelangen. Djwal Khul wirkt heute als ein Lichtwesen, das auf diesem Weg begleitet und auch in schwierigen Zeiten Durchhaltevermögen und Kraft gibt: Veränderung ist die einzige Konstante im menschlichen Dasein. 

 

Die Suche nach dem Sinn des Lebens geht mit der Wahrheitsfindung und der inneren Harmonie einher. Djwal Khul ist ein geduldiger aufgestiegener Meister, der zeigt, wie man mit Durchhaltevermögen und dem Erkennen der eigenen Verantwortung für sein Leben den Sinn finden und die Wahrheit erkennen kann. 

 

> Hier noch ein älteres Channeling von Djwal Khul zum durchlesen

El Morya - Vertrauenslehrer:

El Morya - der aufgestiegene Meister - war ein Prinz, dessen Geburtsstätte in Radjut, Indien liegt. Als östlicher Eingeweihter der Weißen Bruderschaft führte er seine Mission auf der Erde mit Kraft, mit Weisheit und dem göttlichen Willen. El Morya soll auch Jacques de Molay, der letzte Großmeister der Templer gewesen sein. In dieser Inkarnation fand er sein Ende auf dem Scheiterhaufen, auf dem er in Paris verbrannt wurde.

 

Er ist der aufgestiegene Meister und Lenker, der den ersten göttlichen Strahl leitet und von einer blauen Aura umgeben ist. Unter den Lichtwesen steht er für Vertrauen in sich selbst, in die Hilfe von außen und die Kraft, sich von Ängsten zu befreien. Unter allen aufgestiegenen Meistern wird dem Lichtwesen, El Morya, im blauen Farbstrahl die größte Bedeutung zuteil.

 

Nur wer sich selbst vertrauen kann, vertraut anderen Menschen und bleibt handlungsfähig. Der aufgestiegene Meister schenkt Kraft und Selbstbewusstsein, Selbstliebe und den Fokus auf die eigene Intuition. Unter den aufgestiegenen und als Lichtwesen wiedergekehrten Meistern ist El Morya für all die bedeutsam, die sich von Ängsten lösen und aus inneren Zwängen befreien möchten. El Morya leitet das Intuitive in Verbindung mit der realistischen Einschätzung von angstfördernden Unsicherheiten.


Hilarion - Wer war das eigentlich?

Saint Hilarion - Schloss - Zypern
Saint Hilarion - Schloss - Zypern

Hilarion von Gaza (Beiname: "der Große") wurde um 290 in Gaza geboren und starb nach einem wundertätigen Leben um 371 auf Zypern. Gaza wurde zu Hilarions Jugendzeit überwiegend vom römischen Götterglauben bestimmt. Im Zusammenhang mit der diocletianischen Verfolgung und dem Anblick der Märtyrer bekehrte sich H. mit 15 Jahren zum christlichen Glauben. Er wurde in Ägypten von Antionios dem Großen als Schüler angenommen und lebte mehrere Monate bei ihm; bis zum Tod seiner Eltern hielt er sich dann wieder in Gaza auf. H. zog anschließend an einen ca. 7 Meilen entfernten Platz in der Wüste von Maiuma, wo er sich strenger Askese und hoher Gelehrsamkeit widmete.

 

Seit dem Jahr 330 nahm er selber Schüler an. Um 360 entschloss er sich zur Flucht; zum einen war er durch die Christenverfolgung des Kaisers Julian Apostata gefährdet, zum anderen hatte seine Prominenz durch Wunderheilungen und tätiger christlicher Liebe einen solchen Zustrom von Menschen ausgelöst, dass er sich davor schützen wollte. Zunächst reiste er durch verschiedene Mittelmeerländer gemeinsam mit seinem Schüler Hesychius (von Gaza); dieser kehrte nach Beendigung der Christenverfolgung durch Kaiserwechsel 363 zurück nach Maiuma und begann mit dem Wiederaufbau zerstörter Klosteranlagen. Um 365 begab sich Hesychius auf die Suche nach H. und fand ihn in Sizilien. Die beiden reisten weiter, und Hesychius entdeckte für seinen nun schon älteren Meister, der eigentlich weiterwandern wollte, auf Zypern einen schwer zugänglichen, friedlichen Wohnort auf einem Berg. Während sich Hesychius nun abwechselnd um das Kloster von Maiuma und Hilarion auf Zypern kümmerte, wirkte dieser weiter als wundertätiger Mönch, Christ der LiebeMeister der Askese und Bibelkunde.

 

Nach seinem Tod wurde Hilarion von Hesychius diskret zurück nach Maiuma transportiert. Im Verlaufe der Kreuzzüge sollen seine Gebeine in die südfranzösische Gemeinde Duravel gebracht worden sein, wo sie in der Église Saint-Hilaire ruhen. Epiphanios von Salamis schrieb einen lobenden Text über H., der allerdings nicht erhalten geblieben ist. Von Hieronymus stammt die Biografie "Das Leben des seligen Hilarion".

Hierbei unterstützt Hilarion:

Hilarion ist also ebenfalls ein aufgestiegener Meister. Er hat ein sehr christliches Leben geführt. Hilarion versteht es mit Jesus und diesem Weg zu verbinden und den eigenen Platz zu finden. Hilarion unterstützt dabei sich durchzusetzen und hilft die eigene Größe anzunehmen. Hilarion unterstützt auch dabei sich selbst besser kennen zu lernen und den übergeordneten Plan zu erkennen.


Kuthumi - Verbindung zu den Naturwesen:

Kuthumi - Naturwesen

Der aufgestiegene Meister Kuthumi hat als Kut Humi Lal Singh als indischer Prinz in Kashmir gelebt und ist für seine Weisheit, die Leichtigkeit und spirituelle Wahrheit bekannt. Er studierte um 1850 an der Universität in Oxford und bereiste Europa sowie den mittleren Osten. Seine letzten Jahre verlebte er in einem tibetanischen Kloster. Sein Leben verbrachte er in Liebe und im Verständnis, immer auf der Suche nach der Wahrheit und der Kraft der Weisheit. Er ist das Hohe Selbst der Naturwesen und als solches auf das tiefste mit diesen Wesen und der Natur verbunden.

 

Als Lichtgestalt gibt der aufgestiegene Meister Kuthumi die Kraft, den Körper, die Seele und unsere Verbindung zur Erde in Einklang zu bringen. Er begleitet auf dem Weg zum Realitätssinn. Meister Kuthumi vermittelt die Anziehungskraft der Erde und unsere Verbundenheit, die Liebe zum Leben in Wahrheit und der Weisheit. Den eigenen Körper wahrnehmen und schätzen, die Energie aus uns heraus nutzen und unseren eigenen Weg mit Geduld und ohne Eile gehen sind die Hauptelemente bei Meister Kuthumi. Sein Lichtstrahl hilft dabei, die Energien der Natur wahr- und in uns aufzunehmen. Die Verbundenheit mit der Welt führt zur Zufriedenheit und lehrt den Menschen die unendliche Weisheit. Vor allem aber bringt Kuthumi in Kontakt mit dem blau-weißen Volk, den Pflanzendevas und Naturwesen, bringt in die Verbundenheit und verbindet die Menschen und Naturwesen miteinander.


Lao Tse:

Der Philosoph, Lao Tse, dessen Name übersetzt soviel wie "Alter Meister" bedeutet, stammt der Legende zufolge aus dem Staat Ch'u, einem historischen Königreich in Süd-China zu Zeiten der Frühlings- und Herbstannalen (722 bis 481 v. Chr.). Lange Zeit arbeitete Laozi als Archivar in der Bibliothek der Zhou, doch er sah den Untergang des Reiches voraus und floh. Lao Tse fand Zuflucht bei Yin Xi, einem Gelehrten aus dieser Epoche. Dieser forderte allerdings sein Wissen heraus und verlangte danach, dass Lao Tse sein Wissen mit ihm und der Welt teilen soll. Bevor Lao Tse nach Westen weiterreiste und daraufhin nie wieder gesehen wurde, schrieb er sein Wissen für die Menschen auf. Die Sammlung an Dokumenten, die dadurch entstand, wurde als Daodejing oder Tao Te King bekannt. Dessen Inhalt begründet die heute als Daoismus bekannt.  

Zitate von Lao Tse

Über die Jahrtausende haben sich zahlreiche Zitate mündlich überliefert, die ihm zugesprochen werden. Hier eine kleine Auswahl bekannter Zitate zu unterschiedlichen:

  • Es gehört schon eine Menge Mut dazu, schlicht und einfach zu erklären, dass der Zweck des Lebens ist, sich seiner zu erfreuen.
  • Alle Dinge haben Zeiten des Vorangehens und Zeiten des Folgens, Zeiten des Flammens und Zeiten des Erkaltens, Zeiten der Kraft und Zeiten der Schwäche, Zeiten des Gewinnens und Zeiten des Verlierens. Deshalb meidet der Weise Übertreibungen, Maßlosigkeit und Überheblichkeit.

Der aufgestiegene Meister Lao Tse:

Lao Tse zählt als Lichtwesen zu den aufgestiegenen Meistern. Die große Weisheit von Lao Tse führt die Menschen zu mehr Ruhe und Gelassenheit. Der Mensch erkennt, dass er Teil eines Ganzen ist und lernt die Dinge zu sehen wie sie sind. Auch unterstützt Meister Lao Tse dabei sprachliche Gewandtheit zu erlangen. Er ist ein Meister darin, die richtigen Worte zu finden und zu verbinden, so dass sie ein großes Maß an Wirkungskraft in sich tragen. Lao Tse wirkt heute auf dem Lichtschiff von Ashtar Sheran. 


Lady Portia: Die Gerechte Priesterin

lady portia

Lady Portia war eine Priesterin im Tempel der Großen Göttin Lemurias. Auch war sie in Avalon eine Priesterin mit einer Wächterfunktion. Gütig, voller Mitgefühl und einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit lehrte sie den Menschen, das eigene Leben mit Liebe zu füllen und es als das wichtigste Gut anzusehen.

 

Die aufgestiegene Meisterin Lady Portia ist die Wächterin der Pforten, durch die Energie fließt und von der Geburt durch das Leben und darüber hinaus begleitet. Sie ist der aufgestiegene Meisterin, die den Fokus auf die Gerechtigkeit mit sich selbst und mit anderen Menschen lenkt. Be- und Verurteilungen liegen ihr fern und sie lehrt, dass Mitgefühl eine positive Eigenschaft ist und zum inneren Frieden führt. 

 

Das Hauptaugenmerk von Lady Portia liegt auf dem Schutz der Menschen, die Übergänge überqueren und deren Leben in ein neues Zeitalter aufsteigt. Sie ist die Göttin der Geburt, des Lebens und des Todes, wodurch sie für den Anfang und das Ende, die Verwandlung und den Neubeginn steht. Ihre Energie hebt die selbstkritische Haltung auf und zeigt als Meister der Liebe neue Wege bei der Ausbalancierung von Herz und Verstand.

Maha Chohan - Abgrenzung:

Maha Cohan ist der Meister, der zwischen den aufgestiegenen Meistern fungiert. Es ist ein Amt, das von einem aufgestiegenen Meister für einen bestimmten Zeitraum besetzt wird. Der aktuelle Maha Cohan ist Paolo Veronese, ein venezianischer Meister, der mit seiner Energie alle sieben göttlichen Strahlen lenkt. 

 

Als Quelle, die aufgestiegene Meister verbindet und Menschen den Weg zur inneren Stimme weist und zeigt, wie wichtig Nein-Sagen ist, spielt der Maha Cohan eine wichtige Rolle in der Abgrenzung, im Rückzug und der Selbstliebe. So unterstützt Maha Cohan dabei ganz bei sich selbst zu sein. Verbinde dich mit der Farbe hellblau, wenn du Maha Chohan rufst.

Quan Yin / Kwan Yin:

Als Tochter eines fürstlichen Herrschers lebte Kwan Yin (Quan Yin) einst in China. Obwohl es ihr der Vater verboten hatte, begab sich die junge Frau zu den Armen in das gemeine Volk. Sie selbst war Reichtum und Überfluss gewöhnt und wurde nun der Obdachlosigkeit, Armut und Bedürftigkeit der Menschen gewahr. Sie war von Mitgefühl erfüllt und gab den Armen Nahrung und Obdach. Vor allem aber schenkte sie ihnen Liebe und Barmherzigkeit, indem sie die ganze Kraft ihres Herzens zur vollen Entfaltung brachte. Der Legende nach soll sie, um die Aufgabe ihres Aufstiegs vollenden zu können, für etwa 1.000 Jahre im physischen Körper gelebt und ihr Leben vervollkommnet haben.

 

Ganz gleich, ob in China, Japan, Korea oder Vietnam - in allen buddhistischen Regionen Asiens ist Kwan Yin als Göttin der Liebe und Barmherzigkeit bekannt. Dort gilt sie als aufgestiegene Meisterin und eine Bodhisattva. Dies ist dem buddhistischen Glauben nach ein Wesen, das zwar erleuchtet ist, seinen Eintritt in das Nirvana jedoch so lange zurückstellt, bis alle Menschen die Erleuchtung erlangt haben.

 

Die heute als Göttin der Barmherzigkeit verehrte Kwan Yin hat das Leben auf der Erde in all seinen Facetten erfahren. Dabei ist sie durch das Nicht-Bewerten und Nicht-Urteilen zur wahren Meisterin aufgestiegen. Sie ist Symbol für Toleranz, Hingabe und Mitgefühl sowie für emotionale Heilung. Mit ihrer Hilfe lässt sich lernen die Kontrolle aufzugeben und sämtliche Emotionen und Tränen, die bisher zurückgehalten wurden, frei fließen lassen. Sie hilft den menschlichen Wesen, ihre weibliche Seite zu entfalten.

St. Germain:

St. Germain

Saint Germain war zu Lebzeiten ein Graf, der als Hochstapler, Alchemist, Okkultist aber auch als begnadeter Musiker bekannt war. Um den Grafen rankten sich viele Legenden, was nicht zuletzt an seiner Abenteuerlust und seinen zahlreichen Erzählungen zu seiner Herkunft lag. Als Graf bewegte sich St. Germain in gehobenen Kreisen und hat über einen hohen Bildungsstand verfügt. Von 1756 bis 1760 lebte er in Paris und wurde zum Teil der französischen Geschichte. Seine Zeit in Frankreich war die bedeutsamste Ära in seinem irdischen Leben, die er dem französischen Kriegsminister zu verdanken hatte. Mit seinen historischen Geschichten unterhält er unter anderem Madame Pompadur, die ihn schließlich dem König vorstellt. In 1760 floh er aus Frankreich und verließ Paris, den König und seine um seine Person aufgebaute Geschichte.

 

Als aufgestiegener Meister Hilft St. Germain aus emotionalen Verwicklungen und klärt den Blick für das Wesentliche und die damit verbundene objektive Entscheidung. Er unterstützt sich von Zeit und Raum freizumachen, den Geist zu klären und sich auf Neues einzulassen. Mit der violetten Flamme reinigt und transformiert er auf vielerlei Ebenen. 

Seraphis Bey:

Seraphis Bey ist unter dem Namen "der Ägypter" bekannt und verehrt. In Zeiten Lemurias begann Seraphis' Weg zur Zusammenarbeit mit den Menschen. Sein Lichtstrahl ist klar und transparent, so rein wie die Aura, die den aufgestiegenen Meister als Lichtwesen umgibt. Der Name Serapis bedeutet in Übersetzung auch "verehren". Zu seinen Hauptaufgaben gehört es, die Reinheit, die Stärke und den Aufstieg sowie Disziplin zu lehren. 

 

Meister Serapis Bey steht für die Reinigung, die Klärung und Emotionen; vor allem aber lehrt er die Fülle. Der klare Strahl vom Lichtwesen und aufgestiegenen Meister Seraphis sorgt für Selbsterkenntnis und befreit aus alten Mustern, aus menschlichen und gewohnheitsbezogenen Abhängigkeiten. Mit einem klaren Blick ist der Umbruch jederzeit, an jedem Tag im Leben möglich.

Aufgestiegene Meister - Channelings:




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